Nächster Stopp: Zentralamerika

Nach einer wunderschönen Woche in der Heimat (zuhause ists halt doch am Schönsten) bin ich seit letztem Dienstag in Mexico City. Sicherlich die bislang planloseste Reise, nachdem meine Reiseführer erst ein paar Tage vor dem Abflug angekommen ist und letztlich erst im Flieger nach Mexiko geöffnet wurde und sich zudem meine Spanischkenntnisse nahe Null bewegen.

Der weitere Plan: Nach 4 Tage in der größten Stadt der Welt flieg ich nach Panama und werd mich von dort aus über die vielen kleinen Staaten zurück auf den Weg nach Mexiko machen. Dort gibts dann auch den ersten Besuch: Werd für die letzten 2 Wochen gemeinsam mit meinen Eltern reisen. Dank der perfekten Spanischkenntnisse meiner Mutter sicherlich der entspanntere Teil der Reise! 🙂

In der Zwischenzeit werd ich mich von Tacos ernähren (was anderes gibts hier nach meinen bisherigen Erfahrungen wirklich nicht) und maximal 1-2 Bier pro Tag trinken. Das gibts hier nämlich in praktischen 1,2 Literflaschen.

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Das war Afrika…

  • ein Monat Kapstadt mit Touren an den Cape Point und nach Stellenbosch
  • zwei Wochen reisen von East London nach Kapstadt über Port Elisabeth, Jeffreys Bay, Storms River, Knysna, Wilderness und Oudtshoorn
  • 25 Tage Tour von Kapstadt über Namibia, Botswana und Zambia nach Johannesburg
  • gut 2 Wochen Johannesburg mit zwei Ausflügen nach Rustenburg/Pilanesberg und einer Tour nach Drankensberg und Lesotho.

 

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Drakensberg/Lesotho

Anbei noch ein paar Eindrücke von Drakenberg und Lesotho. Die Lesothoreise ist etwas kürzer ausgefallen (nur ein Tag anstelle von 3 Tagen und dadurch auch den Donkey Pub Crawl verpasst), da wir die Höhe und die Schwierigkeit der Passstraße nach Lesotho grandios unterschätzt haben. Noch nicht mal nach der Hälfte mussten wir umkehren, um das Auto nicht vollkommen zu zerstören. Am nächsten Tag und mit nem Jeep mit Allradantrieb liefs dann deutlich besser.

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Mal wieder…

Bevor es morgen weiter nach Mexiko geht, hier noch schnell ein paar Bilder von meiner Overlandtour. Alles außer Tiere. Und jetzt noch in den nächsten Tagen Bilder und Kommentare von meinen letzten 2 Wochen in Südafrika (Johannesburg, Rustenburg, Pilanesberg NP, Drakensberg, Lesotho) und schon bin ich wieder aktuell. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Overlandtour -Tiere

Overlandtour vom 19. März bis zum 12. April

Kapstadt (SA) – Orange River (SA) – Fish River Canyon (NAM) – Sossusvlei (NAM) – Spitzkoppe (NAM) – Swakopmund (NAM) – Etosha NP (NAM) – Ghanzi (BOTS) – Maun/Okavango Delta (BOTS) – Chobe NP (BOTS) – Livingstone/ Vic Falls (ZAM) – Elephant Sands (BOTS) – Krüger NP (SA) – Joburg (SA) => 25 Tage

Klingt so wie es war: anstrengend und genial. Hier schonmal ein paar Bilder von den Tieren. Krokodile und Löwen auf Seite 2 nicht vergessen. Wichtig! 🙂

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Oh ja, es ist eine AKTUALISIERUNG!!!

Also für den Fall, dass hier noch irgendjemand reinschaut. Zur Entschuldigung: Internet ist außerhalb Kapstadts nicht besonders verbreitet. Und sofern man mal ein Internetcafé gefunden hat ist das Internet gerade ausverkauft oder das Internetcafé geschlossen. Und sollte man tatsächlich mal ein wenig Internet gefunden haben sind Uploads grundsätzlich verboten. Hurra. Da ich jetzt allerdings wieder bis zum 10.05. in Deutschland bin, werden ich nach und nach aktualisieren und gelobe Besserung. Auf meine nächste Reise nach Zentralamerika nehme ich definitiv mein Netbook mit. In diesem Sinne hier die lang versprochene Aktualisierung der Südküsten bilder…

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Diebstahl

Endlich!!! Es ist passiert!!! Und dann auch gleich zweimal innerhalb von zwei Tagen. Beim Diebstahl Nr. 1 wurde mir eine Tupperschuessel mitsamt deren Inhalt (Kaese, Wurst, Butter) aus dem Gemeinschaftskuehlschrank im Hostel gestohlen, beim Diebstahl Nr. 2 meine neu erworbene Muetze aus dem Schlafsaal. Haette wissen muessen, dass Suedafrika gefaehrlich ist, zumindest die Backpacker hier…

Ansonsten gibts wie versprochen ein paar Bilder. Leider hab ich nur die Bungeebilder auf CD und die finanziellen Moeglichkeiten lassen ein erneutes Brennen einer DVD leider nicht zu. Bilder werden zu gegebener Zeit ergaenzt.

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East London nach Cape Town

Nach einer zweiwoechigen interfreifreien Zeit ein kurzes Update. Bin die letzten zwei Wochen von East London zurueck nach Kapstadt gefahren und hab diverse Zwischenstopps eingelegt.

East London

Erwartet: Sonne, Strand und surfen

Bekommen: Wolken, Regen und Kaelte

Musste dummerweise auch fast drei Tage dort bleiben, musste also kreativ werden. Unter der Rubrik „besser nicht fragen wie ich dahin gekommen bin“ war ich am ersten Tag als einziger Weisser bei nem Poetry Slam in ner East Londoner Universitaet. Die Stimmung war riesig und obwohl die meisten Beitraege in der Suedafrikanischen Klick-Klack-Sprache warten hatte die Veranstalten nen grossen Unterhaltungswerts. Am zweiten Tage dann durch East London gelaufen. Wirkt wie ein einziges grossen Township, hat durch die zahlreichen Maerkte und Menschen aber deutlich mehr afrikanisches Flair als z. B. Kapstadt. Am dritten Tag bin ich um Zeit totzuschlagen dann in nem Zoo gegangen. So viel zum Thema Watching Wildlife

Port Elisabeth

Schoene Stadt, sehr schoenes Stadion und weil das Wetter wieder perfekt war hatte ich auch etwas vom Strand. War dummerweise der einzige Gast im Hostel, von daher wars ganz gut, dass ich nur einen Tag dort war.

Jeffreys Bay

Strand, surfen und Hostelpartys

Storms River

War sicherlich ne gute Idee meinen ersten Bungee-Sprung gleich von der hoechsten Bungeebruecke der Welt zu machen. Entspannte 216 Meter in 5 Sekunden in die Tiefe. Krass aber irgendwie auch cool.

Knysna

Bislang bestes Hostel in dem ich jemals war. Dementsprechend wenig Sightseeing, viel Party

Wilderness

Kontrastprogramm zu Knysna und die neue Definition des Begriffs „In the middle of nowhere“. Zwei schoene entspannte Tage mit Kanu fahren, wandern und mountainbiken.

Oudtshoorn

54 km Radtour die dank des miesen Mountainbikes mit der Death Road in Bolivien zu vergleichen ist. Auf dem Weg gabs ne Staussen- und ne Krokodilfarm. Auf dem Strauss bin ich geritten, auf den Krokodilen nicht.

Sonstiges

Heute gehts zurueck in die Stadt ohne Flair (Kapstadt) und ab Samstag gahts dann auf grosse Safaritour nach Namibia, Botswana und Zambia. Da es da schaetzungsweise kein Internet gibts lohnt es sich auch erst wieder ab ca. Mitte April hier reinzuschauen. Werd aber vielleicht morgen noch ein paar Bilder einstellen.

Ansonsten ist vielleicht noch erwaehnenswert, dass ich aufgrund des ueberraschend hohen Preisniveaus in Suedafrika mittlerweile meine Waesche selbst von Hand wasche und fast ausschliesslich selbst koche.

 

 

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Es sind die Bilder…

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Ajax Cape Town vs. Free State Stars 1:0

Nach drei Wochen hab ichs nun gestern endlich geschafft ein Spiel der ersten suedafrikanischen Liga live zu verfolgen. Ort dieses geschichtstraechtigen Spiels war das Athlone Stadium, welches sich praktischerweise direkt in nem Township befindet.

Schwer einzuordnen auf welchem Niveau sich die suedafrikanische Liga befindet. Waehrend die Stars aus Free State gleich mit 5 Stuermern angetreten sind, welche auf die weiten, hohen Paesse der 5 weiteren Verteidiger warteten, konzentrierte sich Ajax weitergehen auf Einzelaktionen und Dribblings ohne groessere Chancen auf Erfolg. Immerhin ein klarer Sieg und meines Wissens die kurzfristige Uebernahme der Tabellenfuehrung. Die Vuvuzela-Stimmung hingegen war mehr als beeindruckend. Das Stadion war zwar nur zu nem Drittel gefuellt aber es gab durchgehend die Hoellenlautstaerke!

Interessant auch, dass nach den Spiel (ca. 22 Uhr) ueberhaupt keine oeffentlichen Verkehrsmittel mehr Richtung City fahren und alle anderen Stadiongaeste 5 Minuten nach dem Abpfiff im Auto sitzen und weg fahren. Urploetzlich war Manuel also alleine im Township und auf der hoffnungslosen Suche nach einem Transportmittel. Mit ner Polizeistreife ins Gespraech gekommen, die mich anschliessend gratis zurueck zum Hostel gebracht hat. Glueck gehabt! 🙂

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